Hast du dich nachts schon mal über kalte Füße geärgert oder mit deinem Partner um die Bettdecke gezerrt? In unserem „Besser Schlafen Podcast“ spricht unsere Expertin Eva Bovet – Inhaberin von Zeit fürs Bett und Betten Raab sowie Schlafcoach und Host der Show – gemeinsam mit Thalea darüber, warum das Teilen einer Decke oft gar nicht so romantisch ist, wie es scheint. Wir haben dir Evas wichtigste Tipps für die perfekte Bettdeckengröße und mehr Ruhe im Schlafzimmer zusammengefasst.
Nie wieder kalte Füße: Die richtige Bettdeckengröße finden
Das Problem der kalten Füße hat oft eine ganz einfache Ursache: Die Decke ist schlichtweg zu kurz. Eva betont im Podcast, dass die Standardgröße von 135 x 200 cm für viele Menschen nicht ausreicht.
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Der Komfort-Vorteil: Wer über 1,70 m groß ist, sollte unbedingt auf Bettdecken von 155 x 220 cm setzen. Nur so kannst du die Bettdecke unten umschlagen und hast oben trotzdem die Schultern warm bedeckt.
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Der „Human Burrito“: Wer sich gerne einkuschelt wie ein Burrito (oder wie Eva sagt: ein Taco), sollte zur Breite von 155 cm greifen. Dieses Plus an Stoff verhindert, dass bei jeder Drehung kalte Luft unter die Decke schlüpft. So genießt du ein rundum geborgenes Gefühl ohne lästige Kältebrücken.
Eine große Decke oder zwei getrennte?
Welches Bettdecken Größe ist ideal für Paare?
Das „Decken-Gezerrre“ ist einer der häufigsten Gründe für unruhige Nächte bei Paaren. Sobald einer sich einrollt, liegt der andere im Kalten.
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Unterschiedliches Wärmebedürfnis: Eva erklärt, dass jeder Körper anders arbeitet. Während der eine vielleicht schon mit Wärmflaschen nachhilft, schwitzt der andere unter der dicken gemeinsamen Decke bereits.
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Evas Empfehlung: Zwei getrennte Bettdecken sind oft der Schlüssel zu einer glücklicheren Beziehung und besserem Schlaf. Jeder bekommt das Material, das er braucht, und niemand muss nachts um seinen Anteil am Stoff kämpfen. Und keine Sorge: Zum Kuscheln ist unter zwei Decken immer noch genug Platz!
Material & Verarbeitung: Daune, Hanf oder Kamelhaar?
Eine Decke sollte das ganze Jahr über Höchstleistung bringen. Damit du dich nachts rundum wohlfühlst, muss auch das Füllmaterial stimmen. Die „eine“ Bettdecke für 365 Tage gibt es selten. Ideal ist ein System aus mindestens zwei Decken. Eva achtet bei der Auswahl für Zeit fürs Bett auf eine durchdachte Verarbeitung natürlicher Rohstoffe:
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Daune: Ideal für alle, die Volumen und wohlige Wärme lieben.
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Naturhaar (z. B. Kamelhaar): Hervorragend für Menschen, die nachts leicht schwitzen, da es Feuchtigkeit extrem gut reguliert.
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Pflanzliche Fasern: Hanf oder Bambus sind wunderbare Alternativen für ein luftiges, trockenes Schlafklima.
Langlebige Qualität für dein Zuhause
Eine gute Bettdecke ist eine Investition in deine Gesundheit. Durch die sorgfältige Verarbeitung unserer Produkte bei Zeit fürs Bett können die Bettdecken, bei richtiger Plege über Jahre hinweg ihre Form und Funktion behalten. Ob als „Einzel-Burrito“ oder im Doppelpack für Paare: Wichtig ist, dass die Decke deinen persönlichen Bedürfnissen folgt – und nicht umgekehrt.
Warum deine Bettdecke auch mal „Urlaub“ braucht
Damit deine Bettdecke ihre Bauschkraft und Funktionalität behält, sollte sie nicht das ganze Jahr über im Dauereinsatz sein. Ein Wechsel zwischen Sommer- und Winterbett verlängert die Lebensdauer beider Decken erheblich. Durch die sorgfältige Verarbeitung unserer Naturdecken bei Zeit fürs Bett hast du so über viele Jahre hinweg ein gleichbleibend gesundes Schlafklima.
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